Berichte

Mounties und Rennradler on Tour 23.09.2017

 

Am Samstag den 23.09.17 trafen wir uns gemeinsam um 10 Uh r auf dem Parkplatz der Fa. Glas Trösch. Die 6-köpfige RR-Gruppe fuhr Richtung Ottobeuren um noch die „Langschläfer Maiers „ einzusammeln. Die 3 Mountainbiker fuhren mit 2 Fahrzeugen nach Obermaiselstein um dort die Wälder um Ofterschwang unsicher zu machen. Als die RR-Gruppe vollständig war, 4 Mädels und 4 Jungs, fuhren wird dann Richtung Obergünzburg. Weiter über Unterthingau, nach Görisried verließen wir das Oberallgäu ins Ostallgäu. Über verkehrsberuhigte Straßen fuhren wir bis Rückholz und steuerten auf dem Radweg Nesselwang an, hier wurde kurz beredet welche Richtung wir einschlagen wollten, nach demokratischer Abstimmung fuhren wir dann die „kürzere“ Variante der Tour weiter. Nachdem wir diesen Ort durchfahren hatten fuhren wir auf den Nebenstraße Richtung Wertach am „Buron Lift“ vorbei. Von Wertach aus führte unsere Tour uns weiter nach Rettenberg Richtung Burgberg im Allgäu. Nun war Sonthofen nicht mehr weit und wir fuhren durstig und hungrig Obermaiselstein an. Hier war schon nach unserer Ankunft das Vieh im Tal und teilweise verladen aber die Party war im vollen Gange. Als wir dann endlich unser Trinken in der Hand hatten, trafen wir auch unsere 3 Mountainbiker wieder, die sich in den Wäldern austobten. Von Wanderern wurden diese bejubelt, da die 3 sogar ohne „Strom“ unterwegs waren, was in der heutigen Zeit immer weniger wird.

Nach Verladen der 11 Räder war die Tour auf dem Rad beendet und es ging über zum gemütlichem Ausklang im Bierzelt mit Musik, einer Mass und ein paar feinen Hähchen, nach dem die Krüge geleert und die Hühner verspeist waren fuhren wir gemeinsam nach Memmingen zurück und verabschiedeten uns wieder beim Glas Trösch.

Auf diesem Wege möchte ich mich bei Hubert und Uwe für die super organisierte Tour, ob Mountainbike oder Rennrad, bedanken.

Eure Sonja

Bilde folgen in kürze

Pfändertour 20.08.17

49 Kilometer – 1250 hm

Am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr trafen wir uns bei unserm altbewährten Treffpunkt „Glas Trösch“, verluden unsere Bikes ins Auto und fuhren bei „frostigen“ 13 Grad nach Lindau. Wir starteten unsere Tour von Lindau über Lochau entlang des Ufers des Bodensees, danach an der Bregenzer Ach entlang bis Kennelbach. Ab hier begann unser Anstieg über Forstwege vorbei an Fluh und Hirschberg bis zur verdienten Rast auf dem Pfänder. Gestärkt fuhren die Jungs über die Stufen ein paar Höhenmeter runter, ich nahm den Trampelpfad, bevor wir die Auffahrt zum Hochberg in Angriff nahmen. Hier hatten wir einen tollen Ausblick auf den Bodensee. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir auf Forstwegen bergab zurück nach Lindau. Zum Tourenausklang fuhren wir dann mit dem „Auto“  zum Flugplatz Wildberg in die Einkehrwirtschaft „zum fliegenden Bauern“. Hier gönnten wir uns, in geselliger Runde, den verdienten Kaffee und Kuchen und fuhren dann alle zufrieden nach Hause.

Nach Sulzberg (A) auf den Sulzberg 13.08.2017

150 Kilometer – 1750 hm

Am Sonntag den 13.08.17 starteten wir mit Tourenführer Hans Peter, unsere RR-Tour mit 8 Mitgliedern und 4 Gastfahrern nach Sulzberg (Österreich).

Vom Startpunkt „Glas Trösch“ fuhren wir Richtung Dickereishausen nach Illerbeuren. Von hier aus nach Lautrach , Legau, Raggen, Hettisried in das Örtchen Frauenzell. Durch die wellige Landschaft und strahlendem Sonnenschein verlief unsere Reise weiter Richtung Friesenhofen über Rohrdorf an Isny vorbei . Ein kleines Stück begleitete uns die Untere Argen bis nach Kleinhaslach. Weiter ging es Richtung Kleinholzleute nach Maierhöfen, dort trafen wir an der Eistobelbrücke  Claudia und Karl, die von Amtzell  kamen, um mit uns gemeinsam die Tour weiterzufahren. Weiter ging es über  Grünenbach, Oberhäuser bis Weiler Simmerberg. Nun über wunderschöne verkehrsarme Sträßchen unbemerkt über die Grenze zu Österreich in das Örtchen Achen von wo aus wir den Sulzberg in Angriff nahmen. Den 7 Kilometer langen Anstieg musste nun jeder mehr oder weniger  alleine bewältigen, indem er sein eigenes Tempo fuhr, so wie ein altes Sprichwort sagt: „Der Weg ist das Ziel“ und so war es auch. Die Bergwertung wurde von Reinhold gewonnen der somit den Wanderpokal erhält ( Uwe wurde 14.).  Oben vereint, stärkten wir uns gemeinsam bei Kuchen, Eis,  Wurstsalat, Leberkäse, Flädlesuppe und dazu gekühlte Getränke. Nach der Pause traten wir dann den Rückweg an über Hinterschweinhöf 🙂 nach Oberreute, Röthenbach nach Grünenbach. Weiter Richtung Isny verabschiedeten wir uns wieder von Claudia und Karl, die ihre Heimreise nach Wangen antraten. Der 12 köpfige Truppe fuhr weiter Richtung Frauenzell. Um den Schwächeren in der Gruppe, mich nicht ausgenommen, eine kleine Verschnaufpause zu gönnen, baute Hans Peter noch einen „Platten“ in die Tour ein. Nachdem dieser behoben war ging es weiter Richtung Heimat. Im Windschatten fuhren wir dann die letzten Kilometer nach Hause. In Dickereishausen beendeten wir unsere Tour  und  waren restlos glücklich und zufrieden. Jeder trat seinen Heimweg an und lies sich evtl. diese Tour nochmals durch den Kopf gehen. Wir bedanken uns recht herzlich bei Hans Peter für die tolle Tour, bei Rainer, Friedhelm und Edi für die Teilnahme an unserer Vereinsausfahrt.

Wer neugierig geworden ist, kommt einfach mal selbst mit und lernt uns persönlich kennen.

Nach der längeren Tour gab es dann am Montag im kleinen Kreise ein „leichtes“ Ausrollen.

Eure Sonja & „der Uwe“

Rennradtour zum Auerberg 15.06.2017

145 Kilometer – 1700 hm

Am Donnerstag trafen wir uns bei strahlendem Sonnenschein um 9.00 Uhr bei Glas Trösch. Als Gastfahrer begrüßten wir Christian, der uns im Internet entdeckt hat und uns gerne mal „beschnuppern“ wollte. Von hier aus fuhren wir mit 12 Rennradlern, geführt von Friedhelm, los Richtung Ottobeuren. In Ottobeuren stiegen noch 3 Nachzügler ein  und weiter ging es über Ollarzried Richtung Obergünzburg, hier wartete schon sehnsüchtig unser Reinhold auf uns, jetzt war die Gruppe komplett. Über Günzach , Richtung Aitrang führte uns unsere Tour auf verkehrsarmen Nebenstraßen nach Ruderatshofen immer weiter unserem Ziel dem Auerberg entgegen. Um an den verdienten Mittagstisch zu kommen, mussten wir dann doch noch 3 Kilometer den Auerberg nach oben, bei  einem mehr, bei dem anderen weniger, trieb es uns den Schweiß aus allen Poren, aber wir haben es dann doch alle nach oben geschafft.  Hier genossen wir die herrliche Aussicht  und stärkten uns mit Wurstsalat, Wiener, Kuchen und jeder Menge Flüssigkeit für den Rückweg. Diesen traten wir dann wohlgestärkt Richtung Stötten an. Unsere Heimfahrt führte uns durch Oberthingau und Unterthingau wieder Richtung Obergünzburg auf Nebenstraßen. Hier verabschiedeten wir Reinhold und fuhren weiter den Anstieg hinauf nach Berg. Uschi meinte, wir hätten uns noch ein Eis verdient und fuhren dann voller Tatendrang nach Ottobeuren. Der größte Teil der Gruppe fuhr nach dem Eis Richtung Memmingen die andren traten ihren  direkten Heimweg an da sich der Himmel sehr schnell verdunkelte und es nach Regen roch.

Auf diesem Wege möchten wir uns nochmals bei Friedhelm für die geführte Tour bedanken und ebenfalls bei Norbert, der diese organisiert hat.

Wir hoffen, das es Christian bei uns gefallen hat und ihn bald wieder bei uns begrüßen zu können. Jederzeit sind auch Nochnichtmiglieder herzlich willkommen die uns auf den Rennrad oder MTB-Touren begleiten wollen.

Eure Sonja

 

Auf dem Königssträßle um den Grünten 11.06.2017

144 Kilometer – 1700 hm

Am 11. Juni meinte es der Wettergott endlich gut mit uns und wir konnten unsere Tour zum Königssträßle starten. Abfahrt war um 9.30 Uhr wie immer auf dem Parkplatz Glas-Trösch.
Für diese Ausfahrt wurden zwei Gruppen angeboten, eine Gruppe fuhr eine etwas kleinere Runde ins Kreuzthal und sieben Rennradler/innen machten sich auf Richtung Grünten. Die Tour führte uns bei strahlendem Sonnenschein und bayrisch-blauem Himmel zuerst über Grönenbach nach Wiggensbach und über Waltenhofen bis vor den Wächter des Allgäus nach Burgberg.
Bei gefühlten 40 Grad im Schatten erklommen wir das teilweise recht steile Königssträßle und wurden einmal sogar von zwei Wanderern bedauert. Nachdem das erste, sehr schweißtreibende Drittel geschafft war wurden wir mit einem herrlichen Blick auf unsere Allgäuer Berge und einem autofreien schattigen Sträßchen belohnt.

Vorbei an den Erzgruben und der Dreiangel-Hütte, wo die Wasserflaschen dringend aufgefüllt werden mussten, radelten wir über den  Rottachsee zurück nach Sulzberg.  Eine wohlverdiente Pause im Sulzberger Biergarten, mit Wurstsalat und Kuchen, war jetzt fällig.
Frisch gestärkt ging es, für unser Allgäu typisch, ziemlich wellig weiter über Durach, Betzigau, Wilpoldsried, Schrattenbach bis nach Memmingen.

Vielen Dank an unseren Guide Norbert für diese anspruchsvolle und wunderschöne Tour.

Eure Uschi

 

Grundlagentraining – Rennrad auf Mallorca vom 01. April bis 08. April 2017

Nachdem es bereits zum Ende der letzten Radsaison eine hohe Nachfrage bei den RR-Mitgliedern für ein Trainingslager zur bevorstehenden Saison gab, nahm sich unsere Vereinsführung diesem Thema intensiv an.
Ende Oktober 2016 stand dann eine absolut professionelle und sehr gut geplante Mallorca-Reise auf dem Programm – großes Lob an dieser Stelle an Uwe. Unser Reiseziel war der Club Pollentia Resort****en el Puerto de Pollenca der inmitten der langgezogenen Bucht von Pollensa liegt, nur wenige Kilometer nördlich von Alcudia. Zu diesem RR-Event meldete sich schlussendlich eine 9-köpfige Gruppe bestehend aus Frauen und Männer an, die sich dann auf den Weg zur größten Baleareninsel nach Mallorca machten. Die beliebte Ferieninsel ist in der Tat ein El Dorado für den gemütlichen bis hin zum ambitionierten Radfahrer, besonders im Frühjahr.
Bequem vom Allgäu-Airport, Memmingen hatten wir gerade mal 2 Flugstunden nach Palma de Mallorca zu absolvieren, bevor wir aber unser Quartier im Club Pollentia in Puerto de Pollenca beziehen konnten, stand uns noch ein Transfer von ca.1,5 Autostunden bevor.
Der Club Pollentia mit seiner weitläufigen Anlage lies wirklich nichts zu wünschen übrig: verschiedene Restaurants mit frischen qualitativ hochwertigen und sehr reichhaltigen und abwechslungsreichen Speisen, sowie saubere und moderne Unterkünfte, einen Spa-Bereich, zwei Schwimmbecken, diverse Einkaufsmöglichkeiten, usw., usw..
Des weiteren verfügt der Club über eine integrierte Radstation von Hürzeler dort nahmen wir unsere Mieträder nach entsprechender Vermessung am Folgetag in Empfang.
Puerto Pollensa war für uns ein idealer Ausgangspunkt für verschiedene Trainings- und Ausflugstouren mit traumhaften Bedingungen:
Angenehme Temperaturen von 20-25 Grad, eine Topinfrastruktur was den Ausbau des kilometerweiten Radstreckennetzes betrifft.
Unsere beiden Profi-Guides Uwe und Josef hatten für uns tolle und spannende Ausfahrten geplant, die täglich nach dem Frühstück um 9:30 h starteten.
Anmerkung:
Bananen galten als Mangelware, da diese meist von den Frühsportlern schon vergriffen waren.
Unsere Ausflugsziele nach Pollensa auf den Marktplatz, , die hügelige Landschaft nach Randa hinauf oder zum Kloster Lluc verliefen meist durch ruhige Sträßchen und Wegen, die eingebettet waren in einer abwechslungsreichen Landschaft von blühenden Mandelbaumplantagen, leuchtend gelben Wiesen und den kräftigen roten Farbtupfern der Mohnblumenfelder. Eine weitere Etappe führte uns zum Puig Major hinauf, dem höchsten Berg Mallorcas mit 1.445 m Höhe.
Unvergessen bleibt auch die Ausfahrt zur Meeresbucht von Sa Calobra hinunter, dabei war das Miteinander von Bergen, Meer und sanfter Hügellandschaft ein wunderbar schöner und bleibender Eindruck, trotz des etwas beschwerlichen Rückwegs bei dem wir ca. 800 Höhenmeter überwinden mussten.
Weitere Höhepunkte unseres 7-tägigen Trainingslagers waren die Ausfahrten nach Sòller und Port de Sòller, hier wurden wir ebenfalls mit dem schönen mediterranen Ausblick belohnt, wobei es zeitweilen  schon anstrengend war die entsprechenden Höhenmeter zu meistern. Der Aussichtsturm Talaia d`Albercutx in Richtung Cap Formentor am letzten Tag war nochmals eine Augenweide über das Meer und die langgezogene Bucht von Port de Pollenca.
Dörfer wie Petra in der Inselmitte, gleichen meist Verpflegungsstationen von Radevents, dort haben wir öfters Rast gemacht, dabei haben wir kulinarische Besonderheiten wie Orangenhälften genossen, die von den freundlichen Hausherren zur Begrüßung auf den Tisch kamen.
Der mallorquinische Mandelkuchen ist eine weitere Spezialität die wir verkostet haben, dazu gab es Cappuccino der nicht selten mit reichlich viel Sahne serviert wird – Wohl bekomms!

Fazit: Ein wunderschönes Trainingslager auf Mallorca ging zu Ende mit knapp 700 km und ca. 5.500 Höhenmeter mit vielen schönen Eindrücken und Erfahrungen die uns wieder reicher gemacht haben.
Jeder der schon einmal hier war wird zum „Wiederholungstäter“ und kommt wieder.

Viele Grüße
Stefan

Neujahrslaufen

Bei bestem Wetter trafen sich die glorreichen 7 und ein unverwüstlicher Yorkshire Terrier zum traditionellen Nordic-Walking Neujahrslauf im Hawanger Wald. Nach 2 Stunden und 12 Km wurde dann noch ganz und gar  unsportlich auf das neue Jahr angestoßen.

Saisonauftakt

Am Samstag den 02.04.2016 fanden sich 9 Mountainbiker und 10 Rennradler bei der Firma Heiss ein um von hier aus in zwei Gruppen, die Mtb´ler durch den Wald in möglichst direkter Linie und die Rennradler in einem kleinen Bogen, nach Rot an der Rot zu fahren. Ziel war der Biergarten der Gaststätte „Alte Klostermühle“ in welchem dann ausgiebig gerastet wurde um die verbrannten Kalorien umgehend wieder zu ersetzen, bei so manchem wurde die Energiebilanz hier schon positiv. Nach erfolgter Stärkung und ausgiebigen Gesprächen wurde dann die Rückfahrt angetreten.
Zur Krokusblüte auf den Hündle

Für einen spontanen Ausflug zur Krokusblüte auf dem Hündle ließen 10 Mitglieder des probikesport e.V. an einem sonnigen Mittwochnachmittag die normale Arbeit ruhen. Mit dem Auto ging es zunächst nach Oberstaufen.
Die steile Auffahrt zum Hündle wurde mit den Bikes und mit Seilbahnunterstützung in Rekordzeit geschafft. Nachdem die zu Hunderttausenden herrlich in lila und weiß blühenden Krokusse genug bewundert wurden, ging es auf die Trailabfahrt hinunter zur Bärenschwandalpe: Flowige Wiesentrails wechselten mit wurzligen S2- bis S3- Stellen, an denen der volle Federweg der Bikes beansprucht wurde. Die dabei ausgeschütteten Glückshormone wurden auf dem folgenden Anstieg zur Moosalpe in Schweißtropfen transformiert. Durch die herrliche Landschaft der Nagelfluhregion ging es zurück nach Oberstaufen. Als einzige Gäste auf der Terrasse eines etwas abgelegenen Gasthauses genossen die erschöpften Biker die wärmenden Strahlen der Abendsonne bei Cappucino und Wurstsalat und sammelten frische Kräfte für die nächste Ausfahrt

Euer Guide Manfred

Wellige Tour durch das Allgäu mit Norbert

Die Tour führte uns von Memmingen über Grönenbach-Reichholzried-Wiggensbach-Ermengerst-Wirlings an den Niedersonthofenersee. Von dort ging es über Diepolz-Missen-Seltmans-Großholzleute-Rohrdorf-Friesenhofen-Frauenzell-Legau wieder zurück nach Memmingen. Bei grandiosem Wetter nahmen 3 Damen und 6 Herren an der von Norbert sorgfältig geplanten Tour, auf überwiegend Nebenstraßen, durch das Allgäu teil. In Frauenzell wurde Pausenverächter Norbert schließlich noch überzeugt eine Streckenänderung, zugunsten eines Einkehrschwungs in die „Alte Mühle“ Ausnang vorzunehmen. Dort wurde dann bei Kaffee, Kuchen, Weißbier und Currywurst mit Pommes ohne Sahne ein Boxenstopp eingelegt bevor es auf die letzten Kilometer Richtung Heimat ging. Besondere Vorkommnisse: In Missen wurde Tommy von einem plötzlich den Radweg querenden Hydranten am Knie verletzt und in Friesenhofen bekam Otto von „Blondi“ eine Lektion bezüglich STVO Rechts vor Links 🙂

Schwäbische Alb entlang dem Blautal

Am Samtag, 28. Mai trafen wir uns mit 13  Bike-Süchtigen zu einer Frühlings-Ausfahrt in die Hügel der Schwäbischen Alb. Los ging´s bei idealem Radl-Wetter in Blaustein. Unsere beiden Guides, Uwe und Hubert, führten uns sicher auf verschlungenen Wegen durch die hügelige Landschaft. Vorbei an blühenden Mohnfeldern ging es nach kurzen Anstiegen immer wieder hinein in schöne Single-Trails. Ein unplanmäßiger Stop vor einer Schafsherde war eine willkommene Verschnaufspause. Die abwechslungsreiche Strecke führte uns immer wieder zu herrlichen Aussichtspunkten und schließlich ins idyllische Lautertal zu einem sehr ruhig gelegenen Biergarten. Nach einer Stärkung mit Weißbier (natürlich alkoholfrei) und Saurem Käs oder Kaffee und gutem Kuchen, war die weitere Tour bei moderatem Tempo gut zu meistern. Müde aber gut gelaunt und vor allem unfallfrei kamen wir nach rund 7 Stunden zurück nach Blaustein und die ganze Truppe war sich einig, diese Runde müssen wir unbedingt irgendwann wiederholen. Nochmals vielen Dank an unser Guides für die perfekt geplante Tour.

Euer Capuccino-Biker Klaus